„Was kostet eine Website?“ ist wie „Was kostet ein Auto?“, es kommt darauf an. Trotzdem lässt sich der Preis greifbar machen, wenn man weiß, woraus er besteht.
Die drei Kostenblöcke
- Gestaltung & Aufbau: einmalige Arbeit am Design und an den Inhalten
- Laufender Betrieb: Website-Hosting*, SSL, Backups, Sicherheits-Updates
- Pflege & Weiterentwicklung: Änderungen, neue Inhalte, lokale SEO
Beim Mietmodell sind alle drei Blöcke im Monatsbeitrag gebündelt, ab 19 € im Monat für eine One-Page-Site bis hin zu Paketen mit regelmäßigen Blogbeiträgen und Leistungsseiten. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine hohe Anfangsinvestition, der Einstieg bleibt planbar.
Worauf Sie achten sollten: Wer baut, pflegt auch? Und wie sind die Rechte geregelt? Beim Mietmodell mieten Sie Website und Software, also ein Nutzungsrecht (eine Lizenz) für die Laufzeit, die Seite selbst gehört nicht Ihnen. Eigentümer Ihrer Inhalte (Texte, Fotos, Logo) bleiben aber selbstverständlich Sie. Klären Sie außerdem, was passiert, wenn Sie wechseln wollen. Genau diese Punkte legen wir vorab transparent fest. Möchten Sie lieber einmalig kaufen, ist auch das möglich: einfache, statische Websites ohne Login oder Datenbank gibt es ab 1.890 € netto und laufen bei jedem Hoster, eine selbst pflegbare WordPress-Lösung ab 700 €. Ob sich für Sie eher WordPress oder eine eigene Web-App lohnt, lesen Sie im Vergleich, oder sehen Sie direkt in die Demos.
* Das Website-Hosting ist im Monatsbeitrag enthalten und betrifft ausschließlich die Website. Ihre Domain und Ihr E-Mail-Postfach laufen weiterhin bei Ihrem bisherigen Anbieter und bleiben davon unberührt. Den Domain-Zugang benötige ich nur einmalig zur Einbindung sowie bei Bedarf für Wartungsarbeiten. Ihr Anbietervertrag läuft wie gewohnt weiter.
