„Was kostet eine Website?“ ist wie „Was kostet ein Auto?“, es kommt darauf an. Trotzdem lässt sich der Preis greifbar machen, wenn man weiß, woraus er besteht.
Die drei Kostenblöcke
- Gestaltung & Aufbau: einmalige Arbeit am Design und an den Inhalten
- Laufender Betrieb: Hosting, SSL, Backups, Sicherheits-Updates
- Pflege & Weiterentwicklung: Änderungen, neue Inhalte, lokale SEO
Bei der laufenden Betreuung stecken Pflege, Sicherheits-Updates und Weiterentwicklung in einem festen Monatsbeitrag. Das reicht von der One-Page-Site bis zu Paketen mit regelmäßigen Blogbeiträgen und Leistungsseiten, die Beträge stehen offen auf Preise. Das Hosting buchen Sie selbst beim Anbieter. Der Aufbau wird einmalig berechnet, danach zahlen Sie den festen Monatsbeitrag.
Worauf Sie achten sollten: Pflegt, wer die Seite baut, sie auch später? Und wie sind die Rechte geregelt? Bei der laufenden Betreuung buchen Sie Website und Software als Nutzungsrecht, die Einzelheiten stehen in den AGB. Ihre eigenen Inhalte wie Texte, Fotos und Logo können Sie weiter verwenden. Klären Sie außerdem, was passiert, wenn Sie wechseln wollen. Genau diese Punkte legen wir vorab transparent fest. Möchten Sie lieber einmalig kaufen, ist auch das möglich: einfache, statische Websites ohne Login oder Datenbank gibt es zum einmaligen Festpreis, sie laufen bei nahezu jedem Hoster. Auch eine selbst pflegbare WordPress-Lösung gibt es zum einmaligen Kaufpreis. Ob sich für Sie eher WordPress oder eine eigene Web-App lohnt, lesen Sie im Vergleich, oder sehen Sie direkt in die Demos.
Das Hosting bringen Sie selbst mit: Ich helfe Ihnen, einen passenden Anbieter auszusuchen, bevorzugt mit Servern in Deutschland oder der EU, und den Vertrag schließen Sie direkt mit ihm. Ihre Domain und Ihr E-Mail-Postfach laufen weiterhin bei Ihrem bisherigen Anbieter. Den Domain-Zugang benötige ich nur einmalig zur Einbindung sowie bei Bedarf für Wartungsarbeiten.
