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Webdesign für Handwerksbetriebe: die sieben häufigsten Fehler

Viele Handwerker-Websites verlieren Besucher schon in den ersten Sekunden. Das sind die sieben häufigsten Fehler und wie Sie sie vermeiden.

Handwerker arbeitet konzentriert in seiner Werkstatt

Viele Handwerker-Websites sehen aus, als wären sie vor über zehn Jahren gebaut worden, und das schreckt Kunden ab, bevor sie eine Zeile gelesen haben. Dabei ist eine gute Seite kein Luxus, sondern Akquise-Werkzeug Nummer eins.

Die sieben häufigsten Fehler

  • Kein klares Angebot auf der Startseite: Besucher wollen sofort Leistung, Zielgruppe und Region erkennen, nicht ein Herzlich willkommen
  • Keine Kontaktmöglichkeit oben: Telefon und Formular müssen ohne Scrollen sichtbar sein
  • Schlechte Fotos: ein lokaler Fotograf liefert für überschaubares Geld Material, das die Arbeit zeigt
  • Keine Referenzen: Kundenstimmen und Vorher-Nachher-Bilder sind das stärkste Verkaufsargument
  • Nicht mobil-optimiert: ein großer Teil der Suchen kommt vom Smartphone
  • Kein Google-Unternehmensprofil: ohne Eintrag fehlen Sie in der lokalen Kartenansicht
  • Zu langsame Ladezeit: Besucher brechen nach wenigen Sekunden ab, Google bezieht die Ladezeit in die Bewertung ein

Was eine gute Handwerker-Website enthält

Eine klare Headline mit Leistung und Region, Kontakt ganz oben, eine knappe Leistungsübersicht, Referenzprojekte mit Fotos, das Einzugsgebiet (wichtig für lokale SEO), ein Team-Bereich und Standort mit Anfahrt und Bewertungen. Die Kostenfrage ist nie „Was kostet die Website?“, sondern „Was kostet mich der Umsatz, den ich ohne sie verliere?“ Wie Sichtbarkeit in der Region entsteht, lesen Sie unter lokale SEO-Grundlagen.

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Carlo Krämer · ausgebildeter Mediengestalter Digital und Print (IHK)