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Website ohne Cookie-Banner, datenschutzfreundlich und schneller

Nervige Cookie-Banner müssen nicht sein. Wer ohne Google-Tracking und Drittanbieter baut, spart in vielen Fällen den Banner, und lädt meist auch schneller.

Dieser Beitrag gibt allgemeine Informationen und ersetzt keine Rechtsberatung.

Person surft am Laptop und Smartphone auf einer schlichten Website ohne Cookie-BannerKI-Symbolbild

Cookie-Banner entstehen, weil Websites Daten an Dritte weitergeben, etwa über Google Fonts, Analytics oder eingebettete Karten. Verzichtet man bewusst darauf, braucht es in vielen Fällen gar keinen Banner.

  • Schriften lokal eingebunden statt über Google Fonts geladen
  • kein Analytics-Tracking, keine externen Werbe-Skripte
  • Hosting bei einem Anbieter mit Servern in Deutschland oder der EU
  • Kontakt über ein eigenes Formular statt Drittanbieter-Tools

Das Ergebnis: eine Seite, die ohne einwilligungspflichtige Cookies auskommt und den Besucher nicht mit Einwilligungs-Dialogen nervt, und die nebenbei schneller lädt, weil sie keine fremden Skripte abwartet. Wie das auf dieser Website umgesetzt ist, steht in der Datenschutzerklärung; den Gesetzestext gibt es bei dsgvo-gesetz.de.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. § 25 TDDDG - Schutz der Privatsphäre bei Endeinrichtungen
  2. Art. 6 DSGVO - Rechtmäßigkeit der Verarbeitung

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Carlo Krämer · ausgebildeter Mediengestalter Digital und Print (IHK)