Wenn mich Kunden das erste Mal kontaktieren, beginnen viele Gespräche gleich: mit einer Geschichte, die ich schon oft gehört habe. Der Webdesigner hat nach zwei Monaten aufgehört zu antworten. Die Agentur hat ein Angebot gemacht, kassiert, dann nichts mehr geliefert. Der Grafiker ist einfach verschwunden, ohne die Dateien zu übergeben. Die SEO-Agentur hat Berichte geschickt, aber niemand konnte erklären, was sich tatsächlich verändert hat. Das passiert nicht nur bei Freelancern ohne Referenzen. Das passiert bei etablierten Agenturen mit schöner Website und Referenzliste.
Was in der Branche wirklich passiert
Die Webdesign- und SEO-Branche hat ein strukturelles Problem: der Einstieg ist niedrig, die Versprechen sind groß und die Konsequenzen bei schlechter Leistung sind gering. Wer eine Website baut, kann viel versprechen. Wer dann nicht liefert, sagt einfach, das brauche halt Zeit. Oder er hört auf zu antworten. Oder er wechselt den Firmennamen. Kleine Unternehmen, Handwerker, Praxen und lokale Dienstleister haben oft weder die Zeit noch die technische Kenntnis, um zu erkennen, wann sie hingehalten werden statt wirklich betreut.
Was die häufigsten Probleme sind
- Kein Ergebnis: die Website wurde besprochen, bezahlt, aber nie fertiggestellt oder nie so, wie vereinbart
- Keine Übergabe: Zugangsdaten, Dateien, Domain-Logins bleiben beim alten Anbieter, der Kunde kommt nicht ran
- Keine Erreichbarkeit: nach der Beauftragung antwortet niemand mehr auf Mails oder Telefon
- Keine Transparenz: SEO-Berichte ohne messbare Ergebnisse, Designentwürfe ohne Erklärung
- Kein Plan: Aktionismus statt Strategie, viele Aktivitäten ohne erkennbares Ziel
- Keine Kompetenz bei der Übergabe: wenn doch jemand aufhört, fehlt jede Dokumentation für den Nachfolger
Warum das auch große Agenturen trifft
Manche Kunden kommen zu mir mit der Annahme, das könne doch nur bei kleinen Freelancern passieren. Nicht bei einer Agentur mit eigenem Büro und zehn Mitarbeitern. Aber genau das erlebe ich anders. Auch große Agenturen vergessen Kunden, sobald der erste Zahlungseingang da ist. Auch dort gibt es Projektmanager, die weiterleiten, aber niemanden, der wirklich Verantwortung trägt. Und auch dort passiert es, dass ein Auftrag intern liegenbleibt, weil er zu klein, zu komplex oder zu unrentabel geworden ist. Der Kunde wartet und traut sich nicht nachzuhaken.
Was ich anders mache
Ich bin kein Vertriebsmitarbeiter, der Aufträge einsammelt, und kein Projektmanager, der weiterleitet. Ich bin derjenige, der die Arbeit macht. Wer mich beauftragt, spricht direkt mit mir: beim ersten Gespräch, während des Projekts, bei Fragen danach. Es gibt keinen Account-Manager dazwischen, kein Ticket-System, keine automatische Antwort. Was besprochen wird, wird auch umgesetzt. Was nicht machbar ist, sage ich vorher.
Was Kunden bekommen, die vorher schlechte Erfahrungen gemacht haben
- Vollständige Übergabe: alle Zugangsdaten, Quelldateien und Dokumentationen gehören dem Kunden
- Klare Kommunikation: was ich mache, warum ich es mache und wann es fertig ist
- Erreichbarkeit: nicht irgendwann, sondern wenn etwas ist
- Ehrliche Einschätzung: wenn etwas keinen Sinn ergibt, sage ich das, auch wenn es unbequem ist
- Keine versteckten Kosten: was vereinbart ist, ist vereinbart
Wer zu mir kommt
Die meisten meiner Kunden sind Unternehmer, die einmal zu viel schlechte Erfahrungen gemacht haben und jetzt jemanden suchen, der fähig ist, einen Plan hat und einfach die Arbeit macht. Handwerker, Praxen, Dienstleister, kleine Agenturen, lokale Shops. Leute, die keine Lust mehr haben auf Versprechen ohne Ergebnis. Wenn Sie sich in diesem Bild wiederfinden, schreiben Sie mir. Ich schaue mir an, was vorhanden ist, was fehlt und was sinnvoll ist, und ich sage Ihnen ehrlich, was ich leisten kann und was nicht. Kontakt aufnehmen.