Plugins sind die große Stärke von WordPress, und zugleich die häufigste Ursache für langsame, unsichere Seiten. Jedes Plugin will geladen, gepflegt und aktuell gehalten werden.
Was zu viele Plugins anrichten
- Längere Ladezeiten, und Ladezeit entscheidet über Kunden
- Mehr potenzielle Sicherheitslücken
- Konflikte und Fehler zwischen Plugins
- Mehr Update- und Wartungsaufwand
Mein Ansatz: nativ statt nachrüsten
Vieles, wofür früher ein Plugin nötig war, kann WordPress heute selbst, mit dem Gutenberg-Block-Editor und einem schlanken Theme wie Blocksy. Mehr dazu in Blocksy und Gutenberg statt Elementor oder Divi. Auch ein Caching-Plugin wie WP Rocket ist nicht immer nötig, siehe Brauche ich WP Rocket?.
Die Plugin-Faustregel
- Brauche ich die Funktion wirklich, oder geht es nativ?
- Wird das Plugin aktiv weiterentwickelt und gepflegt?
- Viele aktive Installationen und gute Bewertungen?
- Lässt es sich später wieder sauber entfernen?