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WordPress sicher machen: die wichtigsten Grundlagen

WordPress lässt sich gut absichern, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Die wichtigsten Maßnahmen, mit denen Ihre Seite Angreifern möglichst wenig Angriffsfläche bietet.

Bildschirm mit Sicherheits- und Code-Daten als Sinnbild für WordPress-Sicherheit

WordPress betreibt einen Großteil des Webs, das macht es auch zum beliebten Ziel automatisierter Angriffe. Viele dieser Angriffe zielen auf altbekannte Lücken, die sich mit wenigen Grundregeln schließen lassen.

Die wichtigsten Maßnahmen

  • Updates zeitnah einspielen (WordPress-Kern, Theme, Plugins), siehe Updates & Backups
  • Starke Passwörter und einen abgesicherten Login
  • Nur Plugins aus vertrauenswürdiger Quelle, und so wenige wie möglich
  • Regelmäßige, externe Backups
  • HTTPS/SSL auf der gesamten Seite

Weniger Angriffsfläche durch weniger Ballast

Jedes zusätzliche Plugin ist eine potenzielle Lücke. Ich setze bewusst auf einen schlanken Aufbau mit Blocksy und Gutenberg statt umfangreicher Page-Builder. Das spart Ladezeit und senkt das Risiko.

Wenn doch etwas passiert

Dann helfen Backups und ein wachsames Auge. Gute, neutrale Hinweise zur IT-Sicherheit gibt das BSI. Ich baue und pflege WordPress-Seiten inklusive Updates, Backups und Härtung, schreiben Sie mir, wenn Sie das abgeben möchten.

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Carlo Krämer · ausgebildeter Mediengestalter Digital und Print (IHK)