Hinter gehackten WordPress-Seiten steckt selten raffinierte Technik, häufig ist es schlicht veraltete Software. Updates schließen bekannte Lücken, Backups retten, wenn doch einmal etwas passiert.
Updates richtig handhaben
- Kern, Theme und Plugins aktuell halten
- Vor größeren Updates ein Backup ziehen
- Nach dem Update kurz die wichtigsten Seiten testen
- Nicht genutzte Plugins und Themes ganz entfernen
Backups, die im Ernstfall funktionieren
- Regelmäßig und automatisch
- An einem externen Ort, nicht nur auf demselben Server
- Die Wiederherstellung mindestens einmal testen
- Mehrere Stände aufbewahren
Pflege gehört dazu
Für WordPress-Seiten übernehme ich das im laufenden Wartungsvertrag mit Updates, Backups und Sicherheits-Checks. Was regelmäßig ansteht, zeigt die WordPress-Wartungs-Checkliste.
