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Figma für Einsteiger: die 10 Funktionen, die Sie zuerst lernen sollten

Figma ist das meistgenutzte Design-Werkzeug der Branche. Diese 10 Funktionen machen den Unterschied zwischen flüssigem Workflow und frustrierendem Chaos.

Person gestaltet am Laptop mit einer Design-Software

Figma ist in wenigen Jahren zum Standard im UI- und UX-Design geworden: browserbasiert, kollaborativ, ständig weiterentwickelt. Für Einsteiger kann es aber einschüchternd sein. Diese zehn Funktionen lernen Sie am besten zuerst.

  • Auto Layout: das Flexbox-Äquivalent, Abstände passen sich automatisch an, wenn sich Inhalte ändern
  • Components und Instanzen: ein Element einmal bauen, überall wiederverwenden, zentral aktualisieren
  • Styles für Farben und Text: einmal ändern, im ganzen Dokument aktualisiert
  • Constraints: legen fest, wie Elemente mitwachsen, wichtig für responsive Entwürfe
  • Prototyping: klickbare Abläufe ohne Code, ideal für Präsentation und Test
  • Grids und Guides: Raster geben Layouts Struktur
  • Plugins: etwa für Dummy-Inhalte, Icons oder Kontrastprüfung
  • Variables: semantische Tokens und Hell-/Dunkelmodus in einem Dokument
  • Dev Mode: Entwickler lesen CSS-Werte, Abstände und Assets direkt aus dem Design ab
  • Sections und Pages: große Dateien sauber ordnen

Figma ist das Werkzeug, nicht das Handwerk. Die Design-Entscheidungen treffen Sie weiterhin selbst. Aber wenn das Tool nicht mehr im Weg steht, können Sie sich auf das konzentrieren, was zählt: das Designsystem und die Gestaltung.

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Carlo Krämer · ausgebildeter Mediengestalter Digital und Print (IHK)